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Mandy Klaus, Hypnose-Coach und Mental-Trainer

Mein Name ist Mandy Klaus und ich gehöre heute zu den Ü30igern.

 

Aber gern möchte ich Ihnen etwas mehr Einblick in mein Leben geben, als diesen einen Satz.
Ich bin im Dezember 1987 in der schönen Harzregion, genauer in der Stadt Quedlinburg, geboren. Dort verlebte ich auch meine gesamte Kindheit. Schon in sehr jungen Jahren lernte ich es zu schätzen, was Familie und Freundschaften bedeuteten.
Ich wuchs bei meinem Vater und meinen Großeltern väterlicherseits in einem kleinen Örtchen namens Opperode auf.

 

Es gab immer mal wieder den Versuch von meiner Mutter mit mir in Verbindung zu treten, aber letztendlich verpuffte jeglicher Kontakt nach kurzer Zeit wieder. 


Der Wunsch als Kind war immer groß, eine richtige Mutter zu haben.

Denn meine Freunde hatten schließlich ihre Mütter bei sich. Ich machte mir die wildesten Vorstellungen darüber wie meine Mutter denn sein kann und wie sie aussieht. 


Dennoch möchte ich betonen, dass ich meine Kindheit als wirklich wundervoll erlebt habe. 


Mir hat es an Nichts gefehlt, was Liebe und Geborgenheit betrifft. Wenn ich an die Kindertage zurückdenke, dann kommt mir dabei immer ein Lächeln ins Gesicht. 
Opperode liegt an einem Waldesrand und hat zu jeder Jahreszeit eine Menge Spaß zu bieten. Als Kinder konnten wir im Sommer zu den verschiedenen Seen fahren und haben super viel Spaß beim Baden gehabt. Auch Zelten auf dem Acker des Nachbarn ist mir immer noch in guter Erinnerung geblieben. 


Im Winter waren unsere Rodelbahnen einmalig. Es gab die Babystrecke, die Knochenbahn und die Todesstrecke. Auch gab es den einen oder anderen Dorfbewohner, der unsere Schlitten einfach an die Anhängerkupplung band und wir eine unvergessliche Waldrodeltour hatten.

Auch wenn mal meine Freunde nicht da waren, so konnte ich immer bei meinen Großeltern sein. 

 

Mit Omi habe ich gebacken und Nähen gelernt und mit meinem Opi konnte ich Bastelarbeiten durchführen. Ob es das Angeln war, am Moped schrauben (eine Simson S51) oder mit meinem Opi auf der Jagd zu sein. Es war immer spannend und zugegeben manchmal auch etwas anstrengend. 


Auch habe ich die Liebe zu meinem Hobby gefunden - Fußball.

Ja, die Jungs waren anfangs nicht begeistert, dass jetzt auch noch ein Mädchen Fußball spielen will. 
Gut, ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr 5 Jahre alt. Aber mit den Jahren haben wir uns wirklich gut verstanden und respektiert.

Mein Fußballweg führte mit dem 14. Lebensjahr leider weg vom FSV Askania Ballenstedt und ich durfte nicht mehr im Jungenbereich spielen. 
So kam ich zu der Frauenmannschaft. Neben dem großen Erlebnis, ein Turnier in England spielen zu dürfen, folgten mehrere Einsätze im Auswahlkader des DFB.

Bis ich schließlich im Altern von 16 Jahren in der damals zweiten Liga spielen und auch neben meinem Abitur dadurch etwas Geld verdienen konnte. 

Das Geld konnte ich gut gebrauchen, denn schließlich war der Weg zum Training mit dem Motorrad weit. Neben dem Fußballgeld, habe ich mir noch etwas durch Zeitung austragen, Nachhilfe geben und Gedichte schreiben verdient. Auch heute schreibe ich übrigens noch für besondere Anlässe oder auf Wunsch Gedichte und meinem Hobby bin ich ebenfalls noch treu.


Was in der Zeit zum jungen erwachsen werdenden Kind ebenfalls für mich sehr prägend war, ist das herzliche Verhältnis zu meinen Großeltern. 
Meine Großeltern haben mir zwar offen und ehrlich Ansagen gemacht, aber egal was ich wieder für Blödsinn angestellt hatte, so wusste ich, dass sie mich nicht fallen lassen. 


Dafür werde ich ihnen immer sehr dankbar sein. Denn mit Beginn meiner Pubertät, kamen natürlich auch die ersten größeren Reibereien. Der erste Freund passte nicht, mein Drang nach Freiheit wuchs usw. 
So kam nun auch langsam, aber sicher, das Ende der Schulzeit näher. Ich wusste überhaupt nicht, was ich werden möchte. Nur nicht in einem Büro sitzen und versauern, das war das Einzige, was ich wusste. 

 

Ich suchte die Herausforderung, geistig und körperlich und so kam ich zu der Bundeswehr. Ich bewarb mich für den gehobenen Dienst (Offizierslaufbahn) und wurde auch zu den Test-Tagen nach Köln eingeladen. 
Nachdem ich alle Aufnahmeprüfungen erfolgreich bestanden hatte, trat ich den Dienst an. Ich bin viele Kilometer durch Deutschland gefahren und durfte immer wieder neue Menschen und Orte kennenlernen. 

 

Neben den körperlichen Herausforderungen (ich bin ca. 163 cm groß und wog 50 kg) wurde auch der Kopf und vor allem die Menschenkenntnis geprägt. 


Auch die Zeit, in der ich als Ausbilder tätig war, gab mir viele Impulse, um das Leben auch mal anders zu reflektieren. Irgendwann, mit Mitte 20, fasste ich den Entschluss, das kann nicht alles sein. Ich lernte bei meinem Studium in Hamburg meinen heutigen Mann kennen und wir waren uns klar, dass der aktive Dienst bei der Bundeswehr nicht mehr in unser Leben passt. 


So entschieden wir als Reservisten mit einer sogenannten beorderten Stelle im Landeskommando die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit zu unterstützen und uns beruflich neu zu orientieren. 


Wir zogen nach Rostock und während dieser Zeit des Umbruchs kam, unser erstes Kind zu Welt. Unser kleines Mädchen ist ein absolutes Wunschkind und wir fühlten uns dadurch bestärkt, an dem neuen Weg festzuhalten und voran zu schreiten. 
Leider kam es 2015 für mich zu einem riesengroßen Einschnitt. Mein geliebter Opa ging von uns. Ich empfinde mehr als nur Trauer, wenn ich an diese schlimme Zeit denke.

Eine meiner Wurzeln und Säulen brach von jetzt auf gleich weg. 
Doch das Leben musste weiter gehen und ich weiß, mein Opi hätte es auch so gesagt. 


Für meine Omi und mich ist nur Opis Körper verschwunden, doch aus unseren Herzen kann ihn niemand nehmen. Mein Mann und ich nutzten jeden noch so kleinen Urlaub, um in den Harz zu fahren und für meine Omi dazu sein. Dafür bin ich meinem Mann sehr dankbar und kann gar nicht sagen, wie gut diese Unterstützung tat. Ich wollte alles daransetzen, dass es Omi wieder besser geht. 

 

2017 war der große Tag meines Mannes und mir. 

Wir heirateten und selbstverständlich war meine Verwandtschaft aus dem Harz und meine Omi dabei.

So schön uns dieses Fest auch mit unseren Freunden und der gesamten Familie in Erinnerung geblieben ist, so erschreckend war aber auch der Zustand meiner Oma. 
Ich wollte ihr um jeden Preis helfen. 


Dann kam eine sehr gute Gelegenheit in Rostock ein Haus zu kaufen und genau das haben wir auch gemacht. Meine Oma hat das Haus im Harz hinter sich gelassen und ist mit uns zusammengezogen. 
Mit diesem Tag begann sich meine Gedankenwelt zu drehen. Das Leben in einem anderen Licht zu sehen. Sie können sich vorstellen, dass man als Leistungssportler und Offizier in der Kampftruppe eher Druck, Drall und Geschwindigkeit kennt. 


Doch nun definitiv nicht mehr. Ich habe für mich begriffen, wie unglaublich wertvoll das Leben und jeder Moment darin sein kann und auch ist. 
Ich habe es zu schätzen gelernt auch zum wiederholten Male, weise Sprüche zu hören und ich habe gelernt intensiv zu fühlen, wie schön ein Lächeln oder eine Umarmung sein kann.
Omis Krankheitszustand war zu Beginn der neuen Lebensphase nicht gut. Es kamen Krankenhausaufenthalte, körperliche Einschränkungen und psychische Herausforderungen auf uns zu.

 

In dieser Zeit habe ich nach Lösungen und Alternativen zur Schulmedizin gesucht und bin dadurch auf die Hypnose aufmerksam geworden. 


Ein guter Bekannter erzählte mir, dass er durch die Hypnose das Rauchen aufgeben konnte. Da ich meinen Bekannten als eher skeptischen Menschen zu alternativen Methoden kannte, war mein Interesse geweckt und er gab mir den Kontakt zu meinem heutigen Mentor. 

 

Ich machte eine Ausbildung zum Hypnose-Coach und Mentaltrainer und begann das Studium zum Heilpraktiker für Psychologie und Psychotherapie. Das war der Beginn meiner Berufung. Das neue Konzept Abnehmen durch Hypnose ist ausgezeichnet.


Auch meiner Omi geht es wieder richtig gut und mein Mann und ich haben nochmal Nachwuchs bekommen (einen kleinen Jungen). Was anfänglich für meine Familie und mich und gedacht war, konnte ich nun auch für meine Klienten nutzbar machen. 
Den Menschen Gutes zu tun und sie in ihrem Leben optimal zu unterstützen, ist für mich meine größte Freude. Es tut mir gut zu wissen, dass ich helfen konnte und kann. 

 

Einen echten Mehrwert für Andere zu schaffen, das ist mein Motor. Denn wir alle haben Momente in unserem Leben, in denen wir Unterstützung oder Hilfe brauchen. 
Gerade in der Zeit, wo alles im sogenannten 24/7-Modus läuft, brauchen die Menschen Rüstzeug, um nicht zu schaden zu kommen.

 

Ich freue mich sehr, dieses Rüstzeug geben zu können.

 

Auch um persönliche Ziele zu erreichen oder leidige Gewohnheiten zu lösen, bin ich da, um den Weg optimal zu unterstützen. 


Ich habe gelernt und erlebt, dass der Mensch vielmehr bewirken und verändern kann, als es ihm bewusst ist.

Schön, wenn ich der Zugang zum Unbewussten (dem Unterbewusstsein) sein darf. 

 

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  • Top! Coaches gibt es heutzutage viele und Mandy sticht durch Ihre Leidenschaft und wirklicher Praxiserfahrung im Bereich der Hypnose hervor. Sie erklärt Dinge verständlich und überzeugt durch Ihre freundliche und offene Art. Wer auf der Suche nach einem kompetenten Coach ist wird bei Mandy Klaus den idealen Ansprechpartner finden.

    LUCA ATTILO
  • Meine Erfahrung mit der Hypnose zur Gewichtsreduktion: Anfangs war ich natürlich skeptisch wie das funktionieren sollte, aber ich wollte mich unbedingt darauf einlassen. Frau Klaus hat mich freundlich empfangen, mir alles genauestens erklärt und alle Fragen geduldig geklärt. Auch wenn es in ihrem Haus stattfindet, war alles sehr ruhig und angenehm. Für mich war es etwas unangenehm, es mir auf ihrem Sofa bequem zu machen, weil man sich ja so sonst nicht bei „Fremden“ verhält. Auch dieses Gefühl hat Frau Klaus mir schnell genommen. Mit ruhiger und angenehmer Stimme führte Frau Klaus mich durch die Sitzungen. Bei der zweiten Sitzung verlief es für mich schon wesentlich angenehmer, da ich ja wusste was auf mich zukommt. Ich bekam viele Tipps für zu Hause und natürlich auch meine Hausaufgaben. Mir war von Anfang an bewusst, dass dort keine Zauberei betrieben wird und der Großteil der „Arbeit“ dann an mir war. Ich hatte das Problem, dauernd essen zu müssen, wenn ich Langeweile hatte. Hungergefühl kannte ich nur selten. Nein-Sagen war mir fast unmöglich. Selbstverständlich horchte ich die folgenden Tage genau in mich rein und wollte wissen ob sich etwas verändert. Da aber alles unterbewusst passiert, versuchte ich mich nicht darauf zu versteifen und der Magie ihren Lauf zu lassen :) Tatsächlich viel es mir erst mit der Zeit auf. Es war kein Schnippen und alles ist schick. Es war ein Prozess, den man sich auch ein wenig erarbeiten muss. Ich hatte deutlich mehr Motivation zum Sport, hatte große Lust gesund zu kochen und brauchte keine Zwischenmahlzeiten mehr. Ich verlor Gewicht und hielt mich an die „Regeln“. Frau Klaus ist auch zwischen den Sitzungen und nach Abschluss der Hypnose für mich erreichbar und hilft mir in vielen Bereichen rund um Körper und Geist. Ich würde die Hypnose bei Frau Klaus jedem empfehlen und würde mich jederzeit wieder in ihre Hände begeben.


  • Meine Erfahrung mit der Hypnose zum Verzicht auf Schokolade: Nachdem meine Hypnose zur Gewichtsreduktion Früchte trug, entschied ich mich dazu, mir von Frau Klaus die „Sucht“ nach Schokolade austreiben zu lassen :) Es war meine 3. Sitzung bei Frau Klaus, wir hatten zwischendurch viel Kontakt und Erfahrungsaustausch, weshalb Frau Klaus mir nicht mehr fremd war. Ich konnte bei der Sitzung voll entspannen und mich darauf einlassen. Mit gewohnt ruhiger Stimme führte sie mich durch die Hypnose. Ich war nach dieser Stunde wirklich verblüfft, wie sehr ich abschalten konnte. Ich wusste auch hier, dass es nicht von einem auf den anderen Tag passieren würde, aber mit der Zeit merkte ich, dass das Verlangen nach Schokolade nachließ. Auch nach ca. 1 Jahr stehen wir in Kontakt. Bekomme Hilfestellungen, wenn es mal nicht voran geht oder hilfreiche Tipps, wie es besser läuft. Ich würde jederzeit wieder zu Frau Klaus.

    Sandra Köhnke
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